Enzo - Winterferien
   
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Winterferien

Ich bin Enzo, ein dreijähriger Dalmatiner-Rüde aus der Schweiz. Diesen Winter fuhr ich mit meinem Menschen nach Davos im Kanton Graubünden in die Skiferien. Nachdem es hier in Zürich dieses Jahr bis jetzt noch so gut wie keinen Schnee gegeben hat, kamen wir so doch noch in Genuss der weissen Pracht. Es macht als Hund nämlich riesigen Spass Schneepflug zu spielen und durch den frischen Tiefschnee zu hopsen.

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In Davos wohnten wir in unserer kleinen Ferienwohnung mit super Aussicht auf die schöne bündner Bergwelt.
Gleich nach der Ankunft in der höchsten Stadt der Schweiz durfte ich auch schon zum ersten Mal einen Spaziergang mit einem meiner Menschen unternehmen. Ich war sehr aufgeregt und konnte meine Nase gar nicht mehr vom Boden wegnehmen so spannend waren all die ungewohnten Gerüche im Schnee und in der neuen Umgebung. Als wir wieder in die Wohnung kamen war ich so k.o, von all den Eindrücken, dass ich gleich ein ausgedehntes Nachmittagsschläfen machen musste. Also kuschelte ich mich in mein Körbchen auf dem Balkon und räkelte mich genüsslich in der warmen Nachmittagssonne. Ich hatte gar nicht realisiert wie die Zeit verflogen war doch plötzlich wurde es etwas kühl um die Nasenspitze und ich bemerkte, dass die Sonne soeben hinter einem Berg verschwunden war. Zeit für mich meine Menschen, die inzwischen die Wohnung eingerichtet hatten, darauf hinzuweisen, dass ein weiterer Spaziergang fällig war. Ich setzte mich also demonstrativ vor die Wohnungstüre und kurz darauf war ich schon wieder mit einem meiner Menschen unterwegs. Als wir nach ca. einer halben Stunde wieder in die Wohnung kamen, roch es schon wunderbar nach Spaghetti, die in den Bergen besonders gut schmecken. Ob für mich wohl was übrig bleiben würde?
Nach dem Essen, und nachdem auch ich meine Spaghetti mit Trockenfutter bekommen hatte, setzten sich meine Menschen noch eine Weile vor den Fernseher. Zufrieden und satt kuschelte ich mich dazu.
Nach einer letzten kurzen Gassi-Runde für diesen Tag machte ich mir mein Körbchen zurecht, so wie ich es gerne mag, und schlief tief und fest bis zum nächsten Morgen, der bestimmt wieder spannende Erlebnisse mit sich bringen würde.

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Der eine Teil meines Menschenrudels stand immer sehr früh auf. Für meinen Geschmack zu früh, denn ich zog es vor auszuschlafen. Schliesslich hatten wir ja Ferien. Der andere Teil meines Rudels kroch dafür umso später aus den Federn und ich machte mir jeweils einen Spass daraus diese Siebenschläfer mit einem feuchten Morgenschmatzer aufzuwecken, was natürlich immer auf grosse Begeisterung stiess.
Nach dem Frühstück pflegte ich mit einem meiner Menschen eine kleine Runde zu drehen, um zu sehen, was es draussen Neues gab und um frisches Brot zu holen. Danach machte ich jeweils ein kleines Nickerchen, bis dann um die Mittagszeit der eine Teil meines Rudels mit mir einen schönen langen Schneespaziergang machte und der andere Teil seinem Hobby, das Skifahren genannt wird, nachging.  

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Als ich zum ersten mal gesehen hab was „Skifahren“ ist dachte ich meine Menschen ticken nicht ganz richtig. Die stellen sich tatsächlich auf zwei Bretter, lassen sich den Berg hochziehen und fahren den wieder runter, nur um wieder hochgezogen zu werden und wieder runter zufahren. Ich versteh das nicht, aber es scheint meinen Menschen grossen Spass zu machen. Einmal konnte ich es sogar aus nächster Nähe beobachten. Da durfte ich mit einem meiner Frauchen mit der Sechsergondel auf einen Berg, das Rinerhorn, hochfahren. 

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Das war schon ein Abendteuer für mich, denn ich war bis jetzt erst einmal Luftseilbahn gefahren. Frauchen und ich hatten eine eigene Gondel nur für uns und so konnte ich auf allen Seiten gut rausgucken. Es war sehr lustig all die kleinen Skifahrer über die Pisten flitzen zu sehen. Oben angekommen trafen wir den Rest meines Menschenrudels zum gemeinsamen Mittagessen im Bergrestaurant.  Nach der leckern Malzeit, die aus Pommes Frittes bestand von welchen auch ab und zu mal eins „aus Versehen“ unter dem Tisch landete, marschierten Frauchen und ich den Berg hinunter und die anderen schnallten wieder ihre Skier und düsten davon. Beim Hinunterlaufen mussten wir ein paar Mal die Skipiste passieren. Damit ich nicht noch überfahren wurde trug ich mein leuchtendes oranges Geschirr, denn im weissen Schnee sieht man mich sonst fast nicht. Unterwegs hatte es viel Tiefschnee in welchem ich nach Herzenslust herumhüpfen und rumtollen konnte. Es machte auch grossen Spass die Schneebälle, die Frauchen für mich gemacht hatte, zu fangen und im weichen Schnee zu landen. Das wilde Toben war mit der Zeit doch sehr ermüdend und kaum waren wir wieder in der Wohnung liess ich mich in mein Körbchen plumpsen und war sofort im Land der Träume, wo ich diesen aufregenden Tag noch einmal Revue passieren liess.
Der Rest unseres Urlaubs verlief noch sehr schön. Wir hatten sehr sonniges Wetter, was ich und meine Menschen natürlich besonders genossen bei unseren täglichen Spaziergängen und Skiausflügen. Ich hab auch ein paar sehr nette Davoser Hunde kennen gelernt mit welchen ich so richtig schön zwischen den verschneiten Tannen Fangen spielen konnte. Wer weiss, vielleicht trifft man sich nächsten Winter ja wieder?

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Nach zehn Tagen hiess es schliesslich Abschied nehmen von Davos und meine Menschen begannen die Taschen zu packen. Ich genoss es in der Zwischenzeit auf dem Balkon zu liegen und noch einmal warme Bergsonne zu tanken bevor wir wieder nach Hause fuhren. Ich hatte nämlich schon etwas Bedenken, dass es in Zürich wieder kalt und regnerisch sein würde und das mag ich nicht so. Doch als wir uns dann unserem Zuhause näherten wurde es immer grüner, wärmer und sonniger und ich konnte es kaum mehr erwarten über die frischen Wiesen zu jagen. Da kam dann doch langsam ein schönes, warmes Gefühl in mir auf und ich freue mich jetzt richtig auf den bevorstehenden Frühling.
Übrigens werden wir im Sommer schon wieder nach Davos fahren zum Wandern und darauf freue ich mich jetzt schon.



PS: mehr Fotos vom Davos-Urlaub gibts hier:
     

   
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